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Yoga, Meditation und spirituelles Leben Inspirierende Vorträge zu dem, was wirklich wichtig ist

Live Mitschnitte von Satsang Vorträgen aus dem Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Wervolle Hilfen für Selbsterkenntnis und den spirituellen Weg. Meist von Sukadev Bretz, manchmal auch von Yoga-Meistern aus der ganzen Welt.


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Sukadev erläutert dir, wie du eine kleine Krishna Puja zelebrieren kannst. Er zeigt Dir, was du alles dafür benötigst und führt dich durch diese Puja.

So kannst du selbst lernen, Puja auszuführen.

Diese Audioanleitung gehört zur Themenreihe "Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit" und ist Teil des Bhakti Yoga Vortragszyklus innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ - wiki.yoga-vidya.de/YVS001 sowie ein Begleitvortrag zur zweijährigen Yogalehrerausbildung.





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Sukadev spricht in diesem Videovortrag über den Sinn und Zweck, die Bedeutung und die einzelnen Bestandteile einer Puja.

Puja, das ist DAS indische Verehrungsritual überhaupt. Alle Aspekte von Bhakti sind in einer Puja enthalten und spirituell erlebbar.

Eine Puja in unserer Tradition hat 12 Bestandteile:


  • Om - der kosmische Klang

  • Achamana - Reinigung des Ortes

  • Tilaka - Öffnung des 3. Auges durch Auftragen der 3 heiligen Pulver

  • Avahana - Anrufung der Göttlichen Gegenwart

  • Sankalpa - Meditation bzw. ein Wunsch oder ein bestimmtes Anliegen

  • Abhisheka - Darbietung von Reismilch oder Wasser

  • Alankara - Schmücken

  • Archana - Darbringen von Blumen und Reis

  • Samarpana - Darbringung von Räucherstäbchen, Licht und Speise

  • Mangalacharana / Segenswünsche für alle Wesen überall

  • Arati / Lichtzeremonie

  • Vandana / Verneigung


Erfahre von Sukadev viele spannende Details rund um die Puja.

Dieser Audiovortrag gehört zur Themenreihe "Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit" und ist Teil des Bhakti Yoga Vortragszyklus innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ - wiki.yoga-vidya.de/YVS001 sowie ein Begleitvortrag zur zweijährigen Yogalehrerausbildung.





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Arati ist ein Lichtritual, das du morgens oder abends zelebrieren kannst. Wie kannst du selbst Arati zelebrieren? Sukadev leitet dich an zum Arati.

Das Arati ist die Anbetung Gottes mit Opfergaben (Prasad), Räucherstäbchen und einer Kampferlampe, die im Uhrzeigersinn vor einem Götterbildnis geschwenkt wird. So wie der Kampfer ohne Rückstände verbrennt, so wird auch das menschliche Ego durch den göttlichen Funken vollkommen in reine Liebe transformiert.

Was du für ein Arati benötigst:


  • Altar mit

    • Murtis (Götterfiguren, z.B. aus Holz, Stein oder Metall)

    • Bildnis deines Meisters

    • Kerze (die noch nicht entzündet ist) oder altern. Kampfer (dieses färbt allerdings bei regelmäßiger Verwendung die Wände grau)

    • Räucherstäbchen zur Darbringung (indisches Symbol: so, wie sich der Geruch ausbreitet, so möge sich die göttliche Gnade überall hin ausbreiten)



  • Prasad als Opfergabe, das in unserer Region süß sein sollte (Obst, Trockenfrüchte, o.ä.)

  • Text für die Rezitation

  • eventuell Blumen


Dieser Audiovortrag gehört zu der Themenreihe "Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit" und ist Teil des Bhakti Yoga Vortragszyklus innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ - wiki.yoga-vidya.de/YVS001 sowie ein Begleitvortrag zur zweijährigen Yogalehrerausbildung.





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Sukadev spricht in diesem Videovortrag über die 3 großen Bhakti Yoga Rituale: Arati, Puja und Homa. Unter anderem erörtert er die Fragen:


  • Was hat es mit Arati auf sich?

  • Was verbirgt sich hinter einer Puja?

  • Was versteht man unter einer Homa?

  • Wozu sind diese Rituale gut?

  • Was wird mit Arati, Puja und Homa bewirkt?

  • Wer kann diese Rituale ausführen?



Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe "Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit" und gehört zum Teil des Bhakti Yoga innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ - wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ist ein Begleitvortrag zur zweijährigen Yogalehrerausbildung.





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In den meisten Religionen wird das Göttliche verehrt über Symbole, Götterfiguren und Bildnisse. Ob du Gott in einem Heiligen Stein verehrst, in einem Baum, einer Statue von Shiva, einem Foto eines Meisters, in der Torah, einem Kreuz oder einem Koranvers - das Prinzip ist das Gleiche: Du verehrst das Göttliche über ein Symbol. In der Bibel steht im ersten Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Ex 20,1 ff EU: „Dann sprach Gott alle diese Worte: Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen."

Wie kann man diesen Bibelvers verstehen und trotzdem in seinem spirituellem Alltag innerhalb der Spiritualität indische Rituale ausführen? Darüber spricht Sukadev. Und er liest aus dem Kapitel "Murti Upasana" aus Swami Sivanandas Buch "Inspiration und Weisheit".

Dieser Vortrag gehört zu der Themenreihe "Mantra, Bhakti Yoga und Sanskrit" und gehört zum Teil des Bhakti Yoga innerhalb der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ - wiki.yoga-vidya.de/YVS001 und ist ein Begleitvortrag zur zweijährigen Yogalehrerausbildung.