Download (48,7 MB)

Die Bhagavad Gita ist eine der wichtigsten Yoga Schriften. Sukadev gibt eine Bhagavad Gita Einführung, erzählt die Hintergrundsgeschichte aus dem Mahabharata, fasst das erste Kapitel zusammen und erläutert Kapitel II, Vers 1-10.

Du bekommst darüber hinaus Antworten auf die Fragen:



Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“ sowie ein Teil der 2-jährigen Yogalehrerausbildung und ein Vortrag im Rahmen der „Bhagavad Gita Vortragsreihe“.




07.12.18, 15:45:00

Jivanmukta - YVS115


Download (14,5 MB)

Ein Jivanmukta ist ein lebendig Befreiter. Aber was heißt das? Wie lebt ein lebendig Befreiter? Was heißt Befreiung? Wie wirst du leben, wenn du die Erleuchtung erreicht hast.

Sukadev liest aus dem Buch "Inspiration und Weisheit" von Swami Sivananda. Im Kapitel "Jivanmukta" schreibt Swami Sivananda darüber, was ein ein befreiter Weiser ist. Sukadev interpretiert diese Sätze. Und er will dich dazu motivieren, darüber nachzudenken, wie du als lebendig Befreiter, als Erleuchteter, sein wirst. Jivana heißt lebendig. Mukta heißt Befreiter. Dies ist eines der wichtigsten Konzepte im Yoga Vedanta, eigentlich nicht nur ein Konzept, sondern eine wichtige Beobachtung. Es gibt Menschen, die die Einheit mit Gott verwirklicht haben. Es gibt Menschen, die noch im Körper sind, sich normal verhalten und sich immer der Gegenwart des Göttlichen bewusst sind.

Dieses der 115. Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.




05.12.18, 15:45:00

Samadhi - YVS114


Download (10,5 MB)

Samadhi, das Überbewusstsein, ist eine Bewusstseinserweiterungserfahrung. Es bedeutet, das Individuum erfährt sich eins mit dem Göttlichen. Es führt zu Moksha, zur Befreiung. Sukadev liest aus dem Buch "Inspiration und Weisheit" von Swami Sivananda. Im Kapitel "Samadhi" schreibt Swami Sivananda aus seiner eigenen Erfahrung. Sukadev interpretiert diese Sätze. Es ist ein großes Paradox: sprechen über etwas, das jenseits jeglicher Sprache ist. Aber über Worte kann die Sehnsucht erweckt werden. Über Worte kann die Seele angesprochen werden, die dann hoffentlich danach strebt, diesen Zustand des Einsseins mit Gott zu erreichen. Das Ziel des Yoga ist nämlich nichts Abstraktes, etwas, was du nach dem Tod erfährst. Ziel des Yoga ist, Samadhi in diesem Leben zu erreichen.

Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.





Download (13,8 MB)

Im Vedanta, im Jnana Yoga, gibt es machtvolle, abstrakte Meditationstechniken, um sich von allem Beschränkten zu lösen und die Höchste Wahrheit zu erfahren. Welche abstrakten Meditationstechniken gibt es? Wie funktionieren und wie wirken sie? Abstrakte Meditationstechniken sind Meditationstechniken aus dem Jnana Yoga, aus dem Vedanta. Vedanta sagt: Frag, wer bin ich, erkenne dein Selbst und sei frei. Um das zu machen, reicht es nicht aus, nur darüber nachzudenken, sondern es geht darum, zu meditieren. So spricht Sukadev über die abstrakten Meditationstechniken, die bei Yoga Vidya gerade in dem Intensiv-Seminar "Meditation Intensiv Schweigen" gelehrt werden.

Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“, der 113. Vortrag dieser Vortragsreihe.





Download (10,9 MB)

Sukadev gibt in diesem Podcast eine kurze Zusammenfassung der Vedanta Philosophie mit ihren wichtigsten Aussagen. Eine Wiederholung des Jnana Yoga für Aspiranten, die sich wieder ausrichten wollen auf dem Weg zum Absoluten.

Die wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge aus dem Vedanda werden erläutert:

  • Brahma - das Absolute. Vedanta sagt, es gibt eine höhere Wirklichkeit. Brahman allein ist wirklich. Es gibt ein unendliches Bewusstsein. Aus diesem Bewusstsein entsteht Maya:
  • Maya - Täuschung und Illusion. Aus dieser Täuschung heraus entsteht Jagad:
  • Jagad - das manifeste Universum. Dieses manifeste Universum ist aber kein wirklich existierendes Universum. Es ist immer Maya, ähnlich wie ein Traum. Solange du im Traum bist, erscheint die Welt wirklich. Die Intelligenz, die sich hinter Jagad manifestiert, ist Ishwara:
  • Ishwara - der persönliche Gott, was heißen soll, die Welt ist nicht einfach nur da, sie scheint irgendwie nach Prinzipien zu funktionieren. Aber auch Ishwara ist Teil der Maya. Verschwindet Maya, dann verschwindet auch Jagad und Ishwara. Nur Brahman bleibt übrig. Im Traum indentifizierst du dich typischerweise mit einem Teil des Traumes. Das ist die Analogie zu Atman:
  • Atman - Brahman und Atman sind eins. Du identifizierst dich als Satchidananda bzw. du hast die Sehnsucht danach, mit Brahman eins zu sein. Aber du bist möglicherweise in Avidya:
  • Avidya - Unwissenheit, du hast vergessen, dass du das Ewige und Unendliche bist. Und so identifizierst du dich mit Upadhi:
  • Upadhi - die Körper oder die Hüllen, also letztlich Teile von Jagad. Und so denkst du, du bist ein Indiviuum, Jiva:
  • Jiva - als Individuum, als Jiva hast du Sehnsucht danach dich wieder als Dich selbst zu erfahren.


Aber höre selbst den vollständigen Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Dieses ist ein Vortrag aus der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.